Aktuelles

59 Prozent wollen Ulrichskirchenportal in Magdeburg - An einer nicht repräsentativen Umfrage der Magdeburger Volksstimme nahmen bis zum 13.11.2017 insgesamt 7130 Leser teil. Die Mehrheit wünscht sich ein neues Ulrichskirchenportal in Magdeburg. Wir veröffentlichen an dieser Stelle alle aktuellen Entwicklungen zur Ulrichskirche und zum Portalwiederaufbau. Der Vorstand des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

 
01.03.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
01.03.17

Schlechte Verlierer, gute Gewinner?

Die Magdeburger Volksstimme wertet:



Kommentar: Katja Tessnow, Lokalredakteurin der Magdeburger Volksstimme behauptet, wir seien schlechte Verlierer: wutschnaubend, verbittert, uneinsichtig, ungnädig und kompromisslos. Die zwei roten Stadträte, die mit ihrer Rhetorik dicht am Ulbrichtschen Unrechtsstaat argumentierten, sind dann vermutlich die guten Gewinner? Verlierer sind dann aber auch die Magdeburger Bürgerinnen und Bürger, die sich eine - auch von uns angeregte - Bürgerbefragung zu einer kleinen Erinnerungsarchitektur auf dem Ulrichplatz von einer rot-roten Ratsmehrheit verbieten ließen. Also dann doch lieber keine Kleinstarchitektur im Stile von Katharinenportal oder Sterntor auf dem Ulrichplatz, kein Blick in ein Fenster eintausendjähriger Geschichte im Zentrum der Stadt, keine Erinnerung an Otto von Guerickes Tauf- und Hochzeitskirche, keine Erinnerung an die europaweit bekannte Herrgotts Kanzlei, keine Erinnerung an die tapfere bekennende Kirche im Dritten Reich? Viele Mitstreiter in unseren Reihen gehören übrigens auch keiner Religion an und wollen unter dem Kirchenportal auch keine sonntäglichen Messen feiern. Ist die Zeit professioneller journalistischer Fremdbeobachtung mit Pro- und Kontrakommentar, die Zeit objektiver Berichterstattung a la Karl-Heinz Kaiser nun vorbei? Das wäre sehr schade. Wir möchten nämlich gern auch in Zukunft Leserbriefe an die Lokalredaktion schreiben, ohne Angst haben zu müssen, dass man uns ehrenamtlich in unserer Freizeit für Magdeburgs Identität kämpfenden Bürger dann sofort mit Attributen wie wutschnaubend, verbittert, uneinsichtig, ungnädig und kompromisslos bezeichnet. Wir sind es nämlich nicht. 

 
28.02.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
25.02.17

MdB Lischka und rote Ratsmehrheit verhindern Bürgerbefragung

Kommentar: 2010 votierten die SPD und die Linken noch für eine Bürgerbefragung zum Wiederaufbau der Ulrichskirche, die 2011 als Bürgerentscheid durchgeführt wurde. 2017 lehnen sie nun einen Antrag ab, der (u.a.) eine Bürgerbefragung zur Rekonstruktion des Portals der Ulrichskirche und Fundamentdarstellung ermöglichen sollte. Wie ist dieser Kurswechsel zu erklären? Statt sachlicher Diskussionen mit etwas mehr Gelassenheit leidet der Magdeburger Stadtrat Burkhard Lischka (SPD) beim Thema Ulrichskirche plötzlich an Bluthochdruck, der Tierschutzparteiler Lothar Tietge bezeichnet die Sprengung der Kirche als "korrekt" und der LINKE Oliver Müller schließt sich nahtlos Ulbrichts Worten an, dass seine Stadt keine Kirchtürme mehr bräuchte. Um die ging es jedoch in der Stadtratssitzung gar nicht. Einzig eine Neugestaltung und Aufwertung des Platzes unter Einbeziehung der Bürger war der dezente und vorsichtige Antrag von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/FDP/BfM. Eine rot-rote Ratsmehrheit unter Führung von MdB Burkhard Lischka brachte diesen nun zu Fall. Also doch weniger direkte Mitbestimmung der Bürger? Selbst der parteilose Oberbürgermeister Trümper - erklärter Wiederaufbaugegner 2011 -  hatte eine Bürgerbefragung zum Portalaufbau 2017 vorgeschlagen. Leicht könnte man diese mit der Bundestagswahl 2017 kombinieren. Man muss sich nur immer wieder wundern, wessen Geistes Kind diese rot-roten Stadträte sind, die im Fraktionszwang alles niederbügeln, was mit der bedeutenden Reformationskirche St. Ulrich und Levin im Zusammenhang steht. Man muss sich das noch einmal klar vor Augen führen: Rot-rote Ratsmehrheit schmettert Bürgerbefragung und würdiges Reformationsgedenken an bedeutende Reformationskirche im 500. Reformationsjahr ab. In Magdeburg kann man schon erahnen, was eine solche Konstellation auf Bundesebene bedeuten würde: DDR 2.0.

 
25.02.17

Rot-rote Kirchen- und Kirchenportalgegner

Anmerkung: MdB und Stadtrat Burkhard Lischka (SPD) stimmte lt. eigener Aussage 2011 für den Wiederaufbau der gesamten Ulrichskirche und am 23.2.2017 gegen den Wiederaufbau des Portals, gegen die Fundamentfreilegung und gegen eine Bürgerbefragung zu diesen beiden Themen. Er ist somit kein Kirchengegner sondern ein Gegner des Kirchenportals.

 
25.02.17

Die Magdeburger Volksstimme berichtet über die Abstimmung im Stadtrat

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:


 
23.02.17

Ulrichskirche erneut im Stadtrat

Die vertagte und in die Ausschüsse verschobene Entscheidung zur Neugestaltung des Ulrichplatzes ist am 23.Februar erneut im Stadtrat:

 

 
19.01.17

Rekonstruiertes Palais Barbarini in Potsdam wiedereröffnet

Die Tagesschau berichtet: "Errichtet im 18. Jahrhundert, im Krieg zerstört - nun öffnet das nach historischem Vorbild neu erbaute Palais Barbarini wieder. Von den alten Meistern bis in die Moderne soll die Vielfalt des Kunstmuseums reichen - den Beginn macht eine Ausstellung mit Werken des Impressionismus."

    

Kommentar: Heute wurde das nach historischem Vorbild neu erbaute Palais Barbarini in Potsdam wiedereröffnet. Hasso Plattner hat hier seine millionenschwere Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vor kurzem spendete Günther Jauch 1,5 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Turms der Potsdamer Garnisonkirche. Glückliches Potsdam! Magdeburger Bürger, die sich eine urbanere Innenstadt wünschen, sollten wohl besser nach Potsdam reisen. 

 
16.01.17

Frohes neues Jahr 2017! Neuer Ulrichsbote erscheint

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden der Ulrichskirche ein frohes und gesundes neues Jahr 2017! Allen Mitgliedern ging heute der neue Ulrichsbote zu. Viel Spaß beim Lesen!

 
29.12.16

Alle Jahre wieder: Jahresendinterview mit Oberbürgermeister Trümper

Folgend ein Auszug des Jahresendinterviews der Magdeburger Volksstimme zu den Themen Ulrichplatzgestaltung und Kulturhauptstadtbewerbung 2020. Um es vorweg zu nehmen: Kein Wort zur Ulrichskirche und ihrem Portal. Bürger die sich eine urbanere Innenstadt wünschen, werden wohl weiter warten müssen. Bzgl. der Kulturhauptstadtbewerbung scheint es noch um das Thema zu gehen, mit dem sich beworben werden soll. Auch hier leider kein Wort zur wichtigsten Reformationskirche der Stadt. Dabei wäre es mit St. Ulrich und Levin doch so einfach: Kulturbekenntnis mitten im Zentrum der Stadt!

 

 
24.12.16

Frohe und besinnliche Weihnachten!

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern und Freunden der Ulrichskirche ein besinnliches und glückliches Weihnachtsfest!

 
05.12.16

Wiederaufbau des Katharinenportals - Herzlichen Glückwunsch Gebr. Schuster!

Die Magdeburger Volksstimme berichtet zu den Vorschlägen für die Wahl zum Magdeburger des Jahres 2016:

 
11.11.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 

 
10.11.16

Leserbrief aus der Magdeburger Volksstimme

 
03.11.16

Ottostadt und Unseres Herrgotts Kanzlei - Verwaltung erkennt die Zusammenhänge

Quelle: Magdeburger Volksstimme

 
31.10.16

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
31.10.16

15:17 Uhr: Andacht zum Reformationstag an der wichtigsten Reformationskirche der Stadt

Wir laden herzlich ein zur Andacht am 31.10.2016 um 15:17 Uhr am Modell der Ulrichskirche auf dem Ulrichsplatz. Im nächsten Jahr begehen wir das 500. Reformationsjubiläum, dieses Jahr also das 499.! Im Jahre 1517 reformierte Martin Luther mit seinem Thesenanschlag an die Türen der Wittenberger Schloßkirche die Kirchenwelt. Herr Pfr. i. R. Ronny Hillebrand wird die Andacht halten. Den musikalischen Rahmen bildet Blasmusik. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Folgend ein paar Eindrücke von der mit ca. 50 Teilnehmern gut besuchten Andacht:

 

 

 
27.10.16

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme:

   

 
22.10.16

Leserbrief aus der Magdeburger Volksstimme

 
20.10.16

Ab 14 Uhr: Ulrichskirche erneut im Stadtrat

Wir freuen uns, dass der Stadtrat am Donnerstag erneut über die Möglichkeiten der Sichtbarmachung der Ulrichskirche berät. Wir haben in der Folge der Portalrekonstruktionen in Magdeburg (Sterntor, Katharinenportal) den Vorschlag gemacht, das Ulrichsportal am alten Standort zu rekonstruieren und die Grundmauern der Kirche zu markieren. Das Erinnern an die bedeutendste Reformationskirche der Stadt würde Magdeburg beim 500. Reformationsjubiläum 2017 und bei der Kulturhauptstadtbewerbung 2020 gut zu Gesicht stehen. Die Sitzung wird um 14 Uhr beginnen. Wann dann genau dieser Antrag behandelt wird, entnehmen Sie bitte dem Tagesplan vor Ort. Es besteht die Möglichkeit, die Sitzung auf der Zuschauertribüne zu verfolgen. Folgend der interfraktionelle Antrag:

 
19.10.16

Interview mit Dr. Tobias Köppe in der Volksstimme

 

Bitte lesen Sie das Interview zur Stadtratssitzung auch unter folgendem Link:

http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/ulrichskirche-kulturbekenntnis-mitten-im-Zentrum

 
15.10.16

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
03.09.16

Bauen in Magdeburgs Altstadt: Bürgerdiskussion zu den Brachflächen am Uniplatz

Der Magdeburger Uniplatz am Nordende des Breiten Wegs soll bebaut werden. Die Brachfläche war einst mit wundervollen Gründerzeitbauten bebaut. Erste Pläne der geplanten Bebauung kamen über die Magdeburger Volksstimme ans Tagesslicht. Hieran hat sich erneut eine hitzige Bürgerdiskussion zum Bauen in der "Altstadt" entflammt. Wie schon bei der Ulrichskirche meldeten sich die Grünflächenfreunde zu Wort. Folgend ausgesuchte Leserbriefe aus der Volksstimme.

Uns freut sehr, dass sich nun auch etliche Bürger gegen eine austauschbare, gesichtslose Stadt wenden. Die alte Kaiserstadt Magdeburg hat mehr verdient als Gesichtslosigkeit: 

 

 
20.08.16

Kulturhauptstadtbewerbung: Magdeburg gegen Halle? Die Volksstimme berichtet.

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. kann nicht erkennen, wie sich eine Stadt, die sich momentan selbst gegen die kleinste Erinnerungsarchitektur zur kulturhistorisch bedeutsamen Magdeburger Ulrichskirche ausspricht, eine erfolgreiche Kulturhauptstadtbewerbung abgeben will. Jetzt meldet sich der Oberbürgermeister der Stadt Halle zu Wort, der eine Bewerbung in Konkurrenz zu Magdeburg empfiehlt. Die Entrüstung hierüber in Magdeburg ist groß:

Folgend ein paar Kommentare aus Magdeburg:

 
08.08.16

Leserbriefe zum Wiederaufbau des Katharinenportals

Kommentar: Man mag seinen Augen kaum trauen. Dachte man in der Vergangenheit, dass Kontraleserbriefeschreiber aus welchem Grund auch immer die Magdeburger Ulrichskirche im Visier hatten, wird man nun eines besseren belehrt. Auch die Magdeburger Katharinenkirche bekommt ihr Fett weg. Hauptsache man kann wieder meckern und die historischen Tatsachen verdrehen. Da störten doch die Doppeltürme, an die sich heute sowieso kein Magdeburger mehr erinnern kann. Aber lesen Sie selbst, was in geschichtsbewussten Städten wie Dresden, München oder Hamburg wohl so nie in der Lokalpresse stehen würde:

Da kann man sich nur wieder freuen, dass ein Nichtmagdeburger aus Biederitz Partei ergreift für die altehrwürdige Katharinenkirche. Vielen Dank Herr Wurm!:

 
11.07.16

Otto der Große und Otto von Guericke untrennbar mit Ulrichskirche verbunden

Die Magdeburger Volksstimme berichtet (Auszug):

Kommentar: Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. unterstützt die Ottostadtkampagne. Die Ulrichskirche ist untrennbar mit den beiden Ottos verbunden. St. Ulrich und Levin ist die Tauf-, Gemeinde- und Heiratskirche des größten Sohnes der Stadt Magdeburg: Otto von Guericke. Auch Otto der Große ist eng mit der Ulrichskirche verbunden. Otto der Große und Ulrich von Augsburg führten 955 die deutschen Stämme in die Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg. Der Sieg über die Ungarn gilt als die Geburtsstunde der Deutschen. Otto und Ulrich gelten als enge Weggefährten. Beide starben 973. Ulrich und Otto zu Ehren weihten die Magdeburger ihre zweite Pfarrkirche dem Bischof von Augsburg. Eine Ottostadtkampagne ist daher nur in Zusammenhang mit der Ulrichskirche sinnvoll und möglich. Dies ist der eigentliche USP (Unique Selling Point)!

 
06.07.16

Baubeginn des Katharinenportals - Wann kommt Ulrichsportal?

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:


Altstadt l Bauarbeiter werkeln mit Werkzeugen an einer meterhohen Holzverschalung mitten im Breiten Weg. Passanten schauen argwöhnisch auf das Geschehen und fragen sich „Noch eine Baustelle im staugeplagten Magdeburg?“ Ja, noch eine - allerdings eine mit ganz besonderem Hintergrund. Ausnahmsweise geht es mal nicht um Leitungsreparaturen oder Straßen- und Tunnelbau. Ganz im Gegenteil: Ein Stück altes Magdeburg soll wieder hergestellt werden: das Katharinenportal.
Dafür zimmern derzeit Bauarbeiter einer Wernigeröder Firma im Auftrag der Magdeburger Wohnungsbaugesellschaft Wobau eine Verschalung zusammen, in die morgen Beton gegossen werden soll. So entsteht eine Stützwand. Sie soll das stabile Grundgerüst für das künftige Katharinenportal bilden. Der Standort ist dabei ganz bewusst gewählt. Just an diesem Platz stand bis 1966 die Katharinenkirche. Kriegsbeschädigt wurde sie damals abgerissen, was bis heute ähnlich wie bei der Ulrichskirche umstritten ist. Nach dem Abriss wurde an dieser Stelle das Haus der Lehrer errichtet, das die Wobau nach langem Leerstand sanierte, 2014 wieder eröffnete und es als Hommage an die ehemalige Magdeburger Altstadtkirche in Katharinenturm umbenannte. Schritt zwei ist nun der Wiederaufbau des Katharinenportals. Der Kircheneingang konnte 1966 gerettet werden und befindet sich in zerlegten Einzelteilen auf dem Hof der Magdeburger Firma Schuster. Diese Steine sollen nun wieder zu einem Portal zusammengefügt werden.
Die im Bau befindliche Mauer am Katharinenturm wird die Steine aufnehmen und nach der Fertigstellung ein Stück Altstadt auch für die Magdeburger auferstehen lassen, die die Kirche nicht mehr aus eigenem Erleben kennen. „Wir freuen uns, dass es nun losgeht“, sagte Wobau-Geschäftsführer Peter Lackner der Volksstimme. Die Gesellschaft hat die Koordination des Wiederaufbaus übernommen.
Finanziert wird das Projekt allerdings über ein Kuratorium und Spendengelder. „71 000 Euro sind da schon zusammengekommen“, freut sich Peter Lackner. Allerdings reiche die Spendensumme noch nicht aus. Rund 200 000 Euro sind notwendig, um den Wiederaufbau zu finanzieren. „Wir hoffen deshalb, dass noch viele Magdeburger bei der Finanzierung mithelfen, gern auch mit Kleinspenden.“ Zusätzlich liegen Zusagen von Großsponsoren vor. Die Wobau hofft, den Bau spätestens bis zum Jahresende abschließen zu können, der dann auch mit einem Lichtkonzept beleuchtet wird.
Wenn die Betonstützmauer ausgehärtet ist, sollen die Steine an der Mauer angebracht werden, so dass zwar nicht die Kirche, aber zumindest ihr ehemaliger Eingang daran erinnert, was Magdeburg auch mal war: Eine Stadt voller Altstadtkirchen – und mittendrin die der Heiligen Katharina.

 

Kommentar: Wir freuen uns sehr über den Baubeginn des Katharinenportals. Gleichzeitig fragen wir uns, warum unser Vorschlag zur Errichtung des Ulrichsportals zum Lutherjubiläum 2017 vom Stadtrat nicht entschieden sondern auf eine Bürgerbefragung in der Zukunft vertagt wurde? Bürgerliches Engagement sollte doch die gleiche Förderung finden wie das Engagement der WOBAU!

 
04.07.16

Ulrichstag

Am 4. Juli wird weltweit der Ulrichstag begangen. Folgend ein Auszug zur Verehrung aus Wikipedia:

"Die religiöse Verehrung Ulrichs setzte schon kurz nach seiner Beisetzung ein. Unmittelbar nach seinem Tod wird er bereits als sanctus bezeichnet und verehrt.[5] Schon zu Lebzeiten hatte er an der Südseite der neuerbauten Afrakirche seine Grabstätte errichten lassen, die unmittelbar nach seinem Tod zu einer beliebten Wallfahrtsstätte für viele Gläubige wurde.

Sein römisch-katholischer Gedenktag ist sein Todestag, der 4. Juli (nicht gebotener Gedenktag im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet). Im Bistum Augsburg wird dieser Tag als Hochfest begangen („Ulrichstag“). Bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 war dieser Tag auch der „Nationalfeiertag“ des Hochstifts Augsburg. Ulrich ist einer der drei Patrone der Stadt und des Bistums Augsburg. In den Alpenländern finden an diesem Tag Segnungen gegen Unwetter statt, weswegen der „Ulrichstag“ in Österreich auch „Alpensegentag“ genannt wird.

Ulrichs Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ebenfalls der 4. Juli. (Zum evangelisch-lutherischen Heiligengedenken siehe Confessio Augustana, Artikel 21.)

Die Bauernregel für seinen Gedenktag lautet: Regen am Sankt-Ulrich-Tag macht die Birnen stichig mad.

Ulrich ist der Heilige der Reisenden, Wanderer, Fischer, Weber, Winzer und Sterbenden. Er wird angerufen bei schwerer Geburt, gegen Fieber, Körperschwäche, Tobsucht und Tollwut, Ratten- und Mäuseplagen, Wassergefahren und Überschwemmungen.

Die Ulrichswoche wird jährlich zu Ehren des heiligen Ulrich begangen und erinnert an die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahr 955, bei der auf Fürbitte Ulrichs der Ansturm der „heidnischen“ Reiterheere auf das christliche Abendland abgewehrt werden konnte.[6]

Bauwerke wurden nach ihm benannt wie Ulrichskirchen oder Ulrichsbrunnen."

 
29.06.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
22.06.16

17 Uhr: Vortrag über Ulrichskirche und Präsentation der Turmuhr im Jahrtausendturm

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Kuratoriums Ulrichskirche,

wir möchten Sie im Namen des Vorstands des Kuratoriums Ulrichskirche, der Otto-von-Guericke-Gesellschaft und der MVGM auf eine tolle Veranstaltung aufmerksam machen, die Sie nicht verpassen sollten: Am 22. Juni wird die Turmuhr der Ulrichskirche an ihrem neuen Standort im Jahrtausendturm im Elbauenpark der Öffentlichkeit präsentiert. Um 17 Uhr wird der 1. stellv. Vorsitzende Herr Uwe Thal dort den Vortrag "Sakrale Bauten - Die Magdeburger Ulrichskirche" halten.Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, die Uhr sowie weitere tolle Exponate im Jahrtausendturm zu bestaunen. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dem Vortrag begrüßen zu können.

Folgend ein paar Eindrücke von der Veranstaltung:

 

  

 

 
17.06.16

Die Turmuhr der Ulrichskirche: Vom Südturm in den Jahrtausendturm

 Die Magdeburger Volksstimme berichtet:

 
15.06.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volkstimme

 
09.06.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
08.06.16

Unterstützung von der IG Innenstadt (aus Magdeburger Volksstimme)

 
03.06.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
27.05.16

Wo ist die Quelle, aus der die Kraft und Fantasie gespeist werden könnte? (Leserbrief aus der Volksstimme)

 
26.05.16

Emails an das Kuratorium Ulrichskirche e.V.

Folgend ein paar Auszüge aus unserem Gästebuch. Von "Die Ulrichskirche gehört auf den Ulrichplatz." bis "Wir haben wirklich genug von diesen Bauten. Wir brauchen noch Platz für Moscheen." ist alles dabei:

Thomas Lindstedt aus Magdeburg

Sonntag, 22.05.16, 17:49

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass auf den Ulrichsplatz die Ulrichskirche gehört. Davon mal abgesehen ist die Idee mit dem Portal gut gedacht und sicher noch besser gemeint, aber aus meiner Sicht ist das kein Kompromiss, sondern eher ein "Feigenblatt" mit der Alibifunktion (womit auch einige der Gegner leben könnten), um die Seele zu beruhigen(?). Aber ich denke, dass das Portal, als Solitär stehend auf der grünen Wiese, nichts halbes und nichts ganzes ist! Wenn man schon einen Kompromiss will, dann das Portal mit den Türmen dran! Dann einen Pavillon als kleinen Funktions - Anbau und gut wäre es. Die meisten Befürworter der Kirche sagten ja Ulrichskirche, aber viele meinten aber sicher auch nur die schönen, das Stadtbild prägenden Türme (?)!
Mir ist aber natürlich auch klar, dass in einer Stadt wie Magdeburg, mein Vorschlag schon aus ideologischen Gründen prinzipiell nicht umzusetzen wäre... Ein minimalistisches Portal wäre in dieser Stadt schon ein Riesen erfolg! Aber selbst das Portal versetzt wohl manche Gegner der Kirche schon in Panik...
In diesem Sinne trotzdem viel Erfolg!


Frieder Patzig

Dienstag, 17.05.16, 13:59

Schon wieder meldet sich die Ulrichskirchenbande zu Wort. Sie lassen nicht locker bis dieser Pfaffentempel auf der schönsten Freifläche im Zentrum auferstanden ist. Hoffentlich zeigt der Stadtrat dieses Mal Courage und lässt sich nicht belabern wie beim Zoodirektor. Wir haben wirklich genug von diesen Bauten. Wir brauchen noch Platz für Moscheen.

 
23.05.16

Kommentar zur Stadtratsdebatte

Erneut wird das bürgerliche Engagement des Kuratoriums Ulrichskirche e.V. für die wichtige Reformationskirche St. Ulrich und Levin von einigen Stadträten abgelehnt und die Debatte nicht sachlich sondern hitzig erregt geführt. Überall in der Magdeburger Innenstadt werden historische Tore und Portale errichtet, ohne dass die Räte und die Öffentlichkeit etwas dagegen hätten oder gar darüber entscheiden müssten. Das Sterntor am Domplatz erfreut bereits im Unterbau die Bürger, das Portal der Katharinenkirche am Breiten Weg wird bald dazukommen.Kein Problem also, dass selbst im atheistischen Magdeburg ein Kirchenportal als Erinnerungsarchitektur enstehen kann. Kommt es jedoch zum Portal der Ulrichskirche wird ein seit bereits vier Jahren nicht mehr bindender Bürgerentscheid über den Wiederaufbau der Gesamtkirche vorgeschoben und die Entscheidungsverantwortung des Stadtrats auf die Bürger übertragen. Diese sollen nun im Jahre 2017 befragt werden. Doch warum so spät? Welchen Sinn macht es, eine solche Befragung erst im Reformationsjahr auf den Weg zu bringen? Wie sollen dann jetzt Fördermittel beantragt werden, die 2017 längst verteilt und ausgeschüttet sind? Wie realistisch ist es dann noch, dass am 31.Oktober 2017 das Portal zum 500jährigen Lutherjubiläum steht?  Als Beitrag zum weltweit beachteten Reformationsjubiläum wird das Portal der Ulrichskirche dann nicht mehr dienen können.Welch verpasste Chance! Vor einer Bürgerbefragung haben wir keine Angst. Aber wenn, dann bitte sofort und nicht schon wieder mit einer verwirrenden, verneinenden Fragestellung wie beim Bürgerentscheid von 2011. Sind Sie für die Wiedererrichtung des Portals der Ulrichskirche? Ja oder Nein? Wir glauben daran, dass die Bürger der Stadt Magdeburg diese Frage mehrheitlich mit "Ja" beantworten werden.

Dr. Tobias Köppe/ Vorsitzender Kuratorium Ulrichskirche e.V.

 
22.05.16

Pro und Contra zur Bürgerbefragung (aus Magdeburger Volksstimme)

 
22.05.16

Entscheidung im Magdeburger Stadtrat (aus Magdeburger Volksstimme)

 
20.05.16

Meinungen der Bürger zu unserem Vorschlag (aus Magdeburger Volksstimme)


 
17.05.16

Idee von der Wiedererrichtung des Portals der Ulrichskirche

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. möchte die Erinnerung an die mit der Ulrichskirche verbundenen Geschichte Magdeburgs lebendig machen. Am historischen Ort der Ulrichskirche soll dem Gedenken an die Zerstörungen Magdeburgs Raum und Gestalt gegeben werden. Wir haben daher die Idee entwickelt, die noch vorhandenen baulichen Reste der Ulrichskirche zu erschließen und durch sinnvolle Ergänzung eine Nutzung als bauliches Denkmal und als Ort der Erinnerung zu ermöglichen. Hierzu hat die Mitgliederversammlung vorgeschlagen, das Portal der Ulrichskirche am originalen Standort wiederzuerrichten. Auf den Portaltüren könnte über die bedeutende Geschichte der zweitältesten Magdeburger Stadtpfarrkirche berichtet werden. Magdeburgern und Touristen würde das gesprengte Bauwerk in zentraler Lage damit wieder in Erinnerung gerufen werden. Unser Verein will das Bewusstsein dafür wecken, welche städtebaulichen, kulturellen und religiösen Chancen sich hierdurch für die Stadt Magdeburg ergeben. Folgend zwei Animationen von Herrn Matthias Hartmann, wie sich das wiedererrichtete Portal in den Ulrichsplatz einfügen würde:

Animation von Matthias Hartmann

Animation von Matthias Hartmann

 
09.04.16

Finanzierung des Wiederaufbaus der Garnisonkirche gesichert

Es geht bald los in Potsdam! Nachdem die Ev. Landessynode der Fördergesellschaft zum Wiederaufbau der Garnisonkirche ein zinsloses Darlehen in Millionenhöhe gewährt hat, kann es bald losgehen mit dem Wiederaufbau. In Potsdam steht die Ev. Kirche hinter dem Wiederaufbau der bedeutenden Barockkirche.

Folgend die Finanzierungsverteilung:

Quelle: http://www.ardmediathek.de/tv/Brandenburg-aktuell/Potsdamer-Garnisonkirche/rbb-Fernsehen/Video?bcastId=3822126&documentId=34596346

 
06.04.16

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
05.04.16

Bericht über die Gedenkfeier in MDR-Mediathek

Einen Bericht zur Gedenkfeier finden Sie in der MDR Mediathek in der Sendung "Sachsen-Anhalt heute" vom 05. April 2016 bei 20 Minuten und 50 Sekunden:

http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/sendung650100_ipgctx-false_zc-ba8902b5_zs-73445a6d.html

 
05.04.16

Impressionen von der Gedenkveranstaltung

Ansprache von Herrn Uwe Thal, 1. Stellvertretender Vorsitzender:

Liebe Mitglieder und Freunde der Ulrichskirche,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen des Vorstands des Kuratoriums darf ich Sie überaus herzlich zu unserer heutigen Gedenkveranstaltung begrüßen.
Es sei mir gestattet, unserem Zusammensein einen ebenfalls nicht minder herzlichen Gruß unseres Vorsitzenden Dr. Tobias Köppe voranzustellen, der mich gebeten hat, Ihnen zu versichern, dass er heute im Geiste bei uns ist.
Es ist ein besonderer Tag: Vor 60 Jahren, am 5. April 1956 wurde der Stadt eine Kirche genommen, die über Jahrhunderte nicht nur das Stadtbild wesentlich prägte, sondern vor allem auch der Inbegriff und das Sinnbild dessen war, was wir heute als des „Herrgotts Kanzlei“ kennen: Magdeburg, die erste Großstadt der im 16. Jahrhundert bekannten Welt, die 1524 die reformatorischen Gedanken Luthers annahm und diese verteidigte. Dafür musste die Stadt dann 1631 auch bitter bezahlen.
Seit 1547 wirkten in der Stadt Freunde und Mitstreiter Luthers, die aus Wittenberg, nach der Besetzung durch kaiserliche, katholische Truppen fliehen mussten. Im Pfarrhaus der Ulrichskirche verfassten sie Hunderte Streitschriften gegen den Kaiser und für den Protestantismus. Nach dem Ende der Belagerung von 1550/51 – die Stadt hatte ihr Glaubensbekenntnis erfolgreich verteidigt – entstanden in der Ulrichskirche, veranlasst durch Flacius und Wiegand, die Magdeburger Centurien, ein noch heute vielbeachtetes und überaus detailliertes Werk zur Kirchengeschichte aus protestantischer Sicht.
Sie werden sich jetzt fragen: Warum dieser Exkurs gerade an dem heutigen Tag?
Magdeburg ist Ottostadt. Das ist wohl war. Das Jahr 955 gilt als Geburt der deutschen Nation, als es Otto I. und eben auch Ulrich von Augsburg, dem Namenspatron der Ulrichskirche gelang, die deutschen Stämme zu vereinigen und mit dem Sieg auf dem Lechfeld bei Augsburg – wenn auch mit hohem Blutzoll – etwas zu erreichen, was es vorher noch nicht gegeben hatte: eine erste gesamtdeutsche Leistung in der Geschichte.
Was aber kam danach? Natürlich ist die Historie unserer Stadt ungemein facettenreich und vielschichtig. Wird die Konzentration auf „unsere Otto‘s“ und all dessen, was sich damit verbindet aber genügen, auch Kulturhauptstadt Europas zu werden oder besser, tatsächlich zu sein? Wohl kaum.
2017 steht das Reformationsjubiläum vor der Tür. Magdeburg war das Medienzentrum der Reformation. Für den, Ende Mai 2017 in Magdeburg stattfindenden Kirchentag wird dies das Leitthema und der Ulrichplatz, nach den gegenwärtigen Planungen, ein zentraler Ort des Geschehens sein. Die fundamentale Bedeutung Magdeburgs für die Reformation ist zwar wissenschaftlich hinlänglich erforscht aber bei weitem noch nicht im öffentlichen Bewusstsein verankert. Der Beförderung dieser mehr als notwendigen Aufklärung, wird sich das Kuratorium in Zukunft verstärkt widmen. Zugleich werden wir uns aktiv in die Vorbereitung und Durchführung des Kirchentags einbringen.
Aber nicht nur das: Ende 2015 gelang es dem Kuratorium zwei überaus wertvolle Bände der Magdeburger Centurien aus dem Jahr 1570 zu erwerben. In Zusammen-arbeit mit der Otto-von-Guericke-Gesellschaft werden sowohl diese Bücher als auch die 2013 restaurierte Turmuhr und das Modell der Ulrichskirche noch in diesem Jahr den Magdeburgern in ständigen Ausstellungen zugänglich gemacht werden. Geschichte als Erlebnis!
Otto ist also nicht alles. Magdeburg hat sehr viel mehr zu bieten. Wir alle müssen es eben nur sichtbar machen – konsequent und selbstbewusst.
„Ja! Wir werden Türme haben, zum Beispiel einen Turm fürs Rathaus, einen Turm fürs Kulturhaus. Andere Türme können wir in der sozialistischen Stadt nicht gebrauchen." verkündete Walter Ulbricht in seiner berühmt und berüchtigten „Turmrede“ am 07. Mai 1953 in Stalinstadt (heute Eisenhüttenstadt). Diese Turmrede bestimmte künftig die Planungen in der Hauptstadt und den Bezirksstädten der ehemaligen DDR. Zum Opfer fielen dieser Doktrin mehr als 50 Kirchen im Osten Deutschlands.
Wir gedenken heute also nicht nur der Sprengung eines Bauwerks. Als in den Morgenstunden des 5. April die Zündung der Sprengladungen erfolgte, wurde ein Stück gemeinsamer und uns prägender Identität ausgelöscht. Daran konnte in dem sich gerade etablierenden, sozialistischen Staatsgefüge eben kein Gedanke verschwendet werden. Der kulturelle und moralische Kollaps war schon zu diesem Zeitpunkt quasi vorprogrammiert.
Damit dürfen wir uns nicht einfach abfinden, auch wenn seither viele Jahre vergangen sind. Die Rückgewinnung des Verlorenen, auch wenn es nur kleine Bausteine sein mögen, stärkt das Gemeinwesen und ist zugleich Ansporn, generationsübergreifend ein ideelles Fundament zu schaffen, welches unsere Stadt auch weiterhin trägt. Sozusagen auf der Basis dessen, was auf dem Ulrichplatz unter der Erde ruht. Es gilt also das Bewusstsein zu schärfen. Wenn das gelingt und
tatsächlich auch so von uns allen vermittelt werden kann, wäre der Grundstein für etwas gelegt, was uns heute zuweilen abhandengekommen ist: Bürgersinn.
Sowohl Erinnerungen als auch die von der Ulrichskirche ausgehenden Visionen können uns neuen Mut geben. Dafür sind wir heute zusammengekommen.
Ich darf Sie bitten, in einer Minute des Gedenkens diese Kirche zu würdigen.

 
05.04.16

17 Uhr: Gedenken an 60. Jahrestag der Sprengung der Ulrichskirche am Bronzemodell mit Chormusik

Am 5. April 1956 wurde um 9 Uhr morgens die Ulrichskirche aus ideologischen Gründen gesprengt. Sie stand den SED-Oberen und ihren Plänen vom Neubau einer sozialistischen Stadt im Wege. Sieben weitere Gotteshäuser und etliche Profanbauten erlitten das gleiche Schicksal. Durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und danach in der Deutschen Demokratischen Republik überdauerten innerhalb der "Altstadt" nur wenige historische Gebäude. Einer der schmerzlichsten Verluste ist das Verschwinden der Ulrichskirche.

 

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. gedenkt der Sprengung der Kirche am 5. April 2016 mit einer Andacht um 17 Uhr am Bronzemodell auf dem Ulrichplatz neben dem Springbrunnen. Die feierliche Gedenkstunde wird musikalisch eingerahmt vom Kinder- und Jugendchor Magdeburg. Alle Vereinsmitglieder und Magdeburger Bürgerinnen und Bürger sind herzlich hierzu eingeladen!

 

 
26.03.16

Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Mitgliedern des Kuratoriums und Freunden der Ulrichskirche ein gesegnetes und fröhliches Osterfest!

 
19.03.16

9. Mitgliederversammlung des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

Am Samstag, dem 19. März 2016 fand die neunte Mitgliederversammlung des Kuratoriums Ulrichskirche e.V. statt. Viele spannende Neuigkeiten und Details unserer Vereinsarbeit wurden den Mitgliedern präsentiert. Folgend ein paar Eindrücke:

    

 
17.03.16

18:30 Uhr: 189. Guericke-Treff zum Thema Ulrichskirche mit Vortrag

Zum Thema "Die Magdeburger Ulrichskirche - Geschichte. Gegenwart. Zukunft." lädt die Otto-von-Guericke-Gesellschaft e.V. am Donnerstag, dem 17. März 2016 um 18:30 Uhr in das Guericke-Zentrum Schleinufer 1 ein.

Den Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Guericke-Treff" halten unsere Vorstandsmitglieder Uwe Thal und Jörg Schenke. Der Eintritt beträgt 2,00 Euro. Wir würden uns sehr freuen, an diesem Abend viele Mitglieder unseres Kuratoriums zu begrüßen. Die Veranstaltung wird auch in der Presse angekündigt.