Aktuelles

Im Sinne eines offenen Meinungsaustausches veröffentlichen wir hier die aktuellen Entwicklungen rund um die Ulrichskirche. Wir erlauben uns, ausgewählte gegenteilige Meinungen zu kommentieren. Wir bitten darum, antichristliche und antireligiöse Argumentationen zu unterlassen. Der Vorstand des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

 
01.06.17

Die Magdeburger Volksstimme berichtet über Erklärung des VZK

 
31.05.17

Magdeburger Erklärung des Verbundes Zerstörte Kirchen

„Magdeburger Erklärung“ des Verbundes Zerstörte Kirchen zur Entscheidung des Magdeburger Stadtrats gegen eine Rekonstruktion des Portals der Ulrichskirche auf dem Ulrichsplatz


Mit großem Unverständnis haben wir den knappen Mehrheitsentscheid des Magdeburger Stadtrats gegen die Wiedererrichtung des Originalportals der Ulrichskirche an seinem ursprünglichen Standort zur Kenntnis genommen. Wir – eine Arbeitsgemeinschaft der Fördervereine und -gesellschaften, die mit Gedenk- und Wiederaufbauprojekten an zu Zeiten der DDR zerstörte Kirchen erinnern wollen – bedauern zutiefst diesen verhängnisvollen Bruch mit über 1000 Jahren ehrwürdiger Magdeburger Geschichte!

Unsere Verbundpartner setzen sich seit Jahren mit großem Engagement dafür ein, durch ideologische Willkür zerstörte Stadtbilder auch mit der Wiedererrichtung hierbei vernichteter Kirchen, die ganz oder noch teilweise erhalten waren, nachhaltig und identitätsstiftend zu „heilen“. So wird in Dresden mit der wieder aufgebauten Busmannkapelle an die von den SED-Machthabern 1964 endgültig zerstörte Sophienkirche erinnert, entsteht in Leipzig die 1968 gesprengte, bis dahin vollkommen erhaltene Universitätskirche in moderner Formensprache oder in Potsdam die ehemalige Garnisonkirche gar in ihrer äußerlich originalen Kubatur wieder. Andere Partnerprojekte haben besondere und vielfältige Formen des Gedenkens und Erinnerns entwickelt. All diese Vorhaben waren von teils heftigen Auseinandersetzungen begleitet, letztendlich aber konnten auch mitunter schmerzliche Kompromisse zu gedeihlichen Ergebnissen verhelfen. Diese Fähigkeit zum Kompromiss vermissen wir mit den nun in Magdeburg geschaffenen Tatsachen außerordentlich! Im auch für diese Stadt so bedeutenden Reformationsjahr wurde eine sowohl stadthistorische als auch kirchengeschichtliche Chance ohne Not vertan! Was nach dem Entwurf unseres Verbundpartners Kuratorium Ulrichskirche auf dem Platz hätte entstehen sollen, wäre, wie die Animation zeigt, im Platzgefüge eine architektonische und topographische "Winzigkeit",die sich dort allerdings wundervoll gemacht hätte. Schon bald wäre daraus für Magdeburg ein weiterer touristischen Anziehungspunkt geworden – das ist sicher! Die nun getroffene Entscheidung gegen das Projekt unserer Magdeburger Freunde zeugt von geschichtsvergessener Borniertheit der für den Ablehnungsentscheid Verantwortlichen. Mit der Vernichtung der im Zweiten Weltkrieg noch halbwegs intakten Ulrichskirche haben sich 1956 die damaligen Machthaber ins Unrecht gesetzt. Das ist offensichtlich und nicht interpretierbar! Hierfür – wie in der Stadtratssitzung geschehen – „korrekte“ städtebauliche Erwägungen ins Feld zu führen, mit der die SED die entstehende Fläche in Wirklichkeit für ihre Zwecke tauglich machen wollte, lässt 60 Jahre später eine damals undemokratisch getroffene Entscheidung nachträglich sakrosankt werden. Das ist unerträglich!

Es bleibt also wie so oft ein äußerst klammes Gefühl zurück: Recht bekommen heißt nicht unbedingt Recht haben!

Da jedoch auch die „Hoffnung erst zuletzt stirbt“, sei den für Magdeburg Verantwortlichen dringend ans Herz gelegt, in naher Zukunft einen neuen Anlauf für den Ulrichsplatz zu nehmen und an die einst auf ihm gestandene Kirche in würdiger Form zu erinnern. Magdeburg hätte es verdient!

Der Sprecher Rainer Manertz,  Seminarschulrat a.D.

 
23.05.17

Wie soll Magdeburg zur Kulturhauptstadt 2025 werden? Wir haben die Antworten darauf!

Die Magdeburger Volksstimme berichtet von der Sitzung des Stadtrats zum Thema Kulturhauptstadtbewerbung 2025 (Auszug):

 

Wir haben Antworten, die das Vakuum füllen können. Ob Portalrekonstruktion, Fundamentfreilegung, Begehbarmachung unterirdischer Räume oder mehr ... im folgenden stellen wir den im Artikel gestellten Anforderungen für die Kulturhauptstadt 2025 unsere Antworten gegenüber:

Jede andere Stadt würde nun mit diesen Pfründen wuchern. Schade, dass die Initiative für die Kulturhauptstadtbewerbung 2025 von DER LINKEN ausging, denn dann hat 1000 Jahre Magdeburger Stadtgeschichte in Form von St. Ulrich und Levin leider erneut keine Chance.

 
15.05.17

Kein Platz für Altstadtromantik in Magdeburg

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:

 
13.05.17

Vereinsausflug nach Wittenberg


Astrid Manz fasst zusammen: "Petrus meinte es wirklich gut mit uns, als sich 13 Mitglieder unseres Vereins am 13. Mai zu einem Ausflug nach Wittenberg aufmachten. Mit dem Regionalexpress fuhren wir bequem in die Lutherstadt zu unserem Hauptziel, dem Panorama LUTHER 1517 von Yadegar Asisi. Schon der kurze Spaziergang vom Wittenberger Hauptbahnhof zum Panorama zeigte, mit wie viel Aufwand sich die alterwürdige Stadt für ihre Gäste herausgeputzt hat. Das Panorama schließlich war ein wirklich beeindruckendes Erlebnis: Es ist eine große Komposition aus Motiven, Farben, Stimmungen, Geräuschen und Licht, mit der das Künstlerteam das mittelalterliche Wittenberg und Lutherszenen darstellt. Man könnte Stunden darin verbringen und würde immer wieder neue kleine Details entdecken. Beim Mittagessen in der Trattoria Toskana kam unsere Reisegruppe gut ins Gespräch und wir waren alle mit den leckeren Speisen und Getränken sehr zufrieden. Nach dem Mittagessen machten wir noch einen Abstecher in die Stadtkirche Sankt Marien mit dem herrlichen Cranach-Altar. Das geplante Konzert des Chor des Concordia College und Orchester aus den USA in der Schlosskirche konnte leider nicht alle von uns erleben, zu groß war der Andrang zu diesem kostenlosen Angebot der Reihe "Musik um Drei". Nach einer gemütlichen Zugfahrt waren wir gegen 18 Uhr wieder zu Hause. Wittenberg ist ein wirklich lohnendes Ziel!"

 
11.05.17

Übergabe der Magdeburger Centurien an die Otto-von-Guericke Stiftung

Im Rahmen der Zustiftung des "Guericke-Zentrums" durch die Stadt Magdeburg an die Otto-von-Guericke-Stiftung, wurden die beiden Exemplare der Magdeburger Centurien aus dem 16. Jahrhundert, die unser Kuratorium im Jahr 2015 erworben hatte, als Dauerleihgabe an den Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes der Otto-von-Guericke Stiftung Dr. Manfred Tröger übergeben. Beide Exemplare werden in den kommenden Wochen in einer extra dafür beschafften beleuchteten Vitrine der Öffentlichkeit vorgestellt. Jörg Schenke, 2. stellv. Vorsitzender des Kuratoriums Ulrichskirche e.V., betonte in seiner Rede, dass es dem Kuratorium Ulrichskirche eine Herzensangelegenheit war, diese beiden wertvollen Stücke zu erwerben, zu sichern und sie den Magdeburger Bürgern sowie der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Übergabe fand im Beisein des sichtlich angenehm überraschten Oberbürgermeisters Dr. Lutz Trümper, des Wirtschaftsbeigeordneten Dr. Rainer Nitsche und des Beigeordneten für Kultur, Schule und Sport Prof. Dr. Matthias Puhle statt. Unter den strengen Blicken von Schatzmeisterin Beate Bautz wurde von den Anwesenden reichlich von dem Angebot Gebrauch gemacht, beide Exemplare selbst einmal in die Hand zu nehmen.

 
09.05.17

Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
06.05.17

Visionen einer neuen Altstadt

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:

 
05.04.17

61. Jahrestag der Sprengung der Ulrichskirche

Am 5. April 1956 wurde um 9 Uhr morgens die Ulrichskirche aus ideologischen Gründen gesprengt. Sie stand den SED-Oberen und ihren Plänen vom Neubau einer sozialistischen Stadt im Wege. Sieben weitere Gotteshäuser und etliche Profanbauten erlitten das gleiche Schicksal. Durch die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und danach in der Deutschen Demokratischen Republik überdauerten innerhalb der "Altstadt" nur wenige historische Gebäude. Einer der schmerzlichsten Verluste ist das Verschwinden der Ulrichskirche. Als bedeutende Reformationskirche, die der Stadt den Namen Unseres Herrgotts Kanzlei gab, hätte ihrer im 500. Reformationsjahr eigentlich würdig gedacht werden müssen. Eine kleine Erinnerungsarchitektur des Portals hatte das Kuratorium Ulrichskirche e.V. hierzu vorgeschlagen. Diese wurde durch eine rot-rote Stadtratsmehrheit von SPD und LINKE am 23.2.2017 abgelehnt.

 
04.04.17

Ruf für immer verloren! Leserbrief in der Magdeburger Volksstimme

 
03.04.17

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
01.04.17

10. Mitgliederversammlung des Kuratoriums Ulrichskirche e.V.

 
25.03.17

Magdeburg Kompakt analysiert die Ablehnung des Ulrichskirchenportals durch eine rot-rote Stadtratsmehrheit

Die Märzausgabe von Magdeburg Kompakt erfreut das Ulrichskirchenherz mit Analysen und Kommentaren, wie wir es in der bekannten Tageszeitung der Stadt nur noch selten zu lesen bekommen: Pro-Analysen und Pro-Kommentare zur Wiedererrichtung des Ulrichskirchenportals. Wir danken den geschichtsbewussten und heimatstadtliebenden Autoren! Schön, dass es in der alten Kaiser- und Domstadt heutzutage auch noch eine solche Berichterstattung gibt.





 
25.03.17

Kommentar aus Magdeburg Kompakt


 
14.03.17

IG Innenstadt: Portal der Ulrichskirche wurde im kommunalpolitischen Hickhack und im provinziellen Kleinklein aufgerieben

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:

 
11.03.17

14-17 Uhr, Workshop zur Identität der Magdeburger

Die Magdeburger Volksstimme kündigt an:

Workshop zur Identität der Magdeburger

Altstadt (kt) l Magdeburg will Kulturhauptstadt Europas 2025 werden. Im Vorfeld der Bewerbung sind die Magdeburger aufgerufen, sich am Prozess zu beteiligen. Die nächste Gelegenheit bietet ein Workshop am Sonnabend, 11. März, im Kulturhistorischen Museum. Zwischen 14 und 17 Uhr haben Magdeburger die Gelegenheit, über Fragen zur Identität der Stadt und ihrer Bürger ins Gespräch zu kommen. Ausgehend von den bisherigen Ergebnissen des Kulturbeirats „Identität und historisches Erbe“ sind alle interessierten Bürger eingeladen, über ihre Wahrnehmung der Stadt nachzudenken und sich darüber auszutauschen. Dazu werden moderierte Gesprächskreise angeboten. Da sich Identität oft mit bestimmten Orten und Dingen verbindet, sind die Gäste aufgerufen, einen ganz persönlichen Magdeburg-Gegenstand mitzubringen.

Zum Workshop lädt der Kulturbeirat „Identität und historisches Erbe“ ein. Er ist einer von fünf Beiräten, die geschaffen wurden, um zusätzlich zur Arbeit des Organisationsbüros Kulturhauptstadt 2025 verschiedene Themen inhaltlich zu erörtern. Diese Themenfelder orientieren sich an den EU-Kriterien für eine erfolgreiche Bewerbung. Gemäß den Kriterien ist es unter anderem wichtig herauszuarbeiten, inwieweit und wodurch die Geschichte und Kultur der Stadt mit der Geschichte und der Kultur Europas verbunden ist. Die Erkenntnisse werden in die noch zu formulierenden Visionen für die Landeshauptstadt für das Jahr 2025 und darüber hinaus einfließen.

 
10.03.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

Ein Leserbrief, der das Portal der Ulrichskirche am Rande mit behandelt:

 
09.03.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

und weitere Leserbriefe aus der Magdeburger Volksstimme:

 
08.03.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
07.03.17

Es geht auch anders! Ein positives Beispiel aus Nordhausen

Unser Mitglied Joachim Barone berichtet: "Vor kurzem habe ich in Nordhausen ein positives Beispiel der Sichtbarmachung von Fundamenten einer in der DDR aus ideologischen Gründen abgerissenen Kirche gesehen – die ehemalige Kirche St. Jacobi in Nordhausen. Dort befinden sich Fundamentfreilegungen sowie eine erläuternde Tafel, die gute Informationen enthält. Durch die Bombardierung Nordhausens war das Umfeld der St. Jakobi-Kirche mit am stärksten betroffen. Das Innere des Gotteshauses war vollständig ausgebrannt. Nachdem in den 1950er Jahren die Mauerreste der Kirche aus „Sicherheitsgründen“ abgerissen worden waren und die Rautenstraße einen neuen Trassenverlauf erhielt, erfolgte am 27. September 1959 um 8 Uhr die Sprengung des Kirchturmes der ehemaligen St. Jakobi-Kirche (vgl. Zeitung „Das Volk“ vom 25. September 1959). Dies sei angeblich für einen gerade an dieser Stelle zu bauenden Parkplatz erfolgt. Der Parkplatz entstand aber südlich davon und über dem Fundament lag eine öffentliche Grünfläche. Im Stadtbebauungsplan von 1952 hieß es dagegen noch: „Die erhaltenen historischen Gebäude werden im Stadtbild erhalten, besonders das alte Rathaus, der Dom und die St. Blasiikirche. Von der St. Jakobi-Kirche und der St. Petri-Kirche sind nur die Türme erhalten, die gestalterisch in die neue Bebauung einbezogen werden“. Im Jahr 2000 begann die Nordhäuser Diakonie-Stiftung „Maria im Elende“ gGmbH den Bau des Altenpflegeheims St. Jacob. Im Vorfeld dieser Baumaßnahme führte das Thüringische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie von März bis Oktober 1999 eine archäologische Ausgrabung durch. Nachdem das Pflaster des Parkplatzes und der Bauschutt entfernt waren, begannen die Ausgräber mit der Freilegung der Grundmauern des ehemaligen Kirchturmes."

 

Die Informationen sind u.a. folgenden lohnenden Links entnommen:

http://www.karstwanderweg.de/kirchen/nordhausen/jakobi/index.htm
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Jacobi_(Nordhausen)
http://www.lesser-stiftung.de/aktivitaeten/nordhausen/ruine-st-jacobi/

 
01.03.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
01.03.17

Schlechte Verlierer, gute Gewinner?

Die Magdeburger Volksstimme wertet:



Kommentar: Katja Tessnow, Lokalredakteurin der Magdeburger Volksstimme behauptet, wir seien schlechte Verlierer: wutschnaubend, verbittert, uneinsichtig, ungnädig und kompromisslos. Die zwei roten Stadträte, die mit ihrer Rhetorik dicht am Ulbrichtschen Unrechtsstaat argumentierten, sind dann vermutlich die guten Gewinner? Verlierer sind dann aber auch die Magdeburger Bürgerinnen und Bürger, die sich eine - auch von uns angeregte - Bürgerbefragung zu einer kleinen Erinnerungsarchitektur auf dem Ulrichplatz von einer rot-roten Ratsmehrheit verbieten ließen. Also dann doch lieber keine Kleinstarchitektur im Stile von Katharinenportal oder Sterntor auf dem Ulrichplatz, kein Blick in ein Fenster eintausendjähriger Geschichte im Zentrum der Stadt, keine Erinnerung an Otto von Guerickes Tauf- und Hochzeitskirche, keine Erinnerung an die europaweit bekannte Herrgotts Kanzlei, keine Erinnerung an die tapfere bekennende Kirche im Dritten Reich? Viele Mitstreiter in unseren Reihen gehören übrigens auch keiner Religion an und wollen unter dem Kirchenportal auch keine sonntäglichen Messen feiern. Ist die Zeit professioneller journalistischer Fremdbeobachtung mit Pro- und Kontrakommentar, die Zeit objektiver Berichterstattung a la Karl-Heinz Kaiser nun vorbei? Das wäre sehr schade. Wir möchten nämlich gern auch in Zukunft Leserbriefe an die Lokalredaktion schreiben, ohne Angst haben zu müssen, dass man uns ehrenamtlich in unserer Freizeit für Magdeburgs Identität kämpfenden Bürger dann sofort mit Attributen wie wutschnaubend, verbittert, uneinsichtig, ungnädig und kompromisslos bezeichnet. Wir sind es nämlich nicht. 

 
28.02.17

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
25.02.17

MdB Lischka und rote Ratsmehrheit verhindern Bürgerbefragung

Kommentar: 2010 votierten die SPD und die Linken noch für eine Bürgerbefragung zum Wiederaufbau der Ulrichskirche, die 2011 als Bürgerentscheid durchgeführt wurde. 2017 lehnen sie nun einen Antrag ab, der (u.a.) eine Bürgerbefragung zur Rekonstruktion des Portals der Ulrichskirche und Fundamentdarstellung ermöglichen sollte. Wie ist dieser Kurswechsel zu erklären? Statt sachlicher Diskussionen mit etwas mehr Gelassenheit leidet der Magdeburger Stadtrat Burkhard Lischka (SPD) beim Thema Ulrichskirche plötzlich an Bluthochdruck, der Tierschutzparteiler Lothar Tietge bezeichnet die Sprengung der Kirche als "korrekt" und der LINKE Oliver Müller schließt sich nahtlos Ulbrichts Worten an, dass seine Stadt keine Kirchtürme mehr bräuchte. Um die ging es jedoch in der Stadtratssitzung gar nicht. Einzig eine Neugestaltung und Aufwertung des Platzes unter Einbeziehung der Bürger war der dezente und vorsichtige Antrag von Bündnis 90/Die Grünen und CDU/FDP/BfM. Eine rot-rote Ratsmehrheit unter Führung von MdB Burkhard Lischka brachte diesen nun zu Fall. Also doch weniger direkte Mitbestimmung der Bürger? Selbst der parteilose Oberbürgermeister Trümper - erklärter Wiederaufbaugegner 2011 -  hatte eine Bürgerbefragung zum Portalaufbau 2017 vorgeschlagen. Leicht könnte man diese mit der Bundestagswahl 2017 kombinieren. Man muss sich nur immer wieder wundern, wessen Geistes Kind diese rot-roten Stadträte sind, die im Fraktionszwang alles niederbügeln, was mit der bedeutenden Reformationskirche St. Ulrich und Levin im Zusammenhang steht. Man muss sich das noch einmal klar vor Augen führen: Rot-rote Ratsmehrheit schmettert Bürgerbefragung und würdiges Reformationsgedenken an bedeutende Reformationskirche im 500. Reformationsjahr ab. In Magdeburg kann man schon erahnen, was eine solche Konstellation auf Bundesebene bedeuten würde: DDR 2.0.

 
25.02.17

Rot-rote Kirchen- und Kirchenportalgegner

Anmerkung: MdB und Stadtrat Burkhard Lischka (SPD) stimmte lt. eigener Aussage 2011 für den Wiederaufbau der gesamten Ulrichskirche und am 23.2.2017 gegen den Wiederaufbau des Portals, gegen die Fundamentfreilegung und gegen eine Bürgerbefragung zu diesen beiden Themen. Er ist somit kein Kirchengegner sondern ein Gegner des Kirchenportals.

 
25.02.17

Die Magdeburger Volksstimme berichtet über die Abstimmung im Stadtrat

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:


 
23.02.17

Ulrichskirche erneut im Stadtrat

Die vertagte und in die Ausschüsse verschobene Entscheidung zur Neugestaltung des Ulrichplatzes ist am 23.Februar erneut im Stadtrat:

 

 
19.01.17

Rekonstruiertes Palais Barbarini in Potsdam wiedereröffnet

Die Tagesschau berichtet: "Errichtet im 18. Jahrhundert, im Krieg zerstört - nun öffnet das nach historischem Vorbild neu erbaute Palais Barbarini wieder. Von den alten Meistern bis in die Moderne soll die Vielfalt des Kunstmuseums reichen - den Beginn macht eine Ausstellung mit Werken des Impressionismus."

    

Kommentar: Heute wurde das nach historischem Vorbild neu erbaute Palais Barbarini in Potsdam wiedereröffnet. Hasso Plattner hat hier seine millionenschwere Kunstsammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Vor kurzem spendete Günther Jauch 1,5 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Turms der Potsdamer Garnisonkirche. Glückliches Potsdam! Magdeburger Bürger, die sich eine urbanere Innenstadt wünschen, sollten wohl besser nach Potsdam reisen. 

 
16.01.17

Frohes neues Jahr 2017! Neuer Ulrichsbote erscheint

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden der Ulrichskirche ein frohes und gesundes neues Jahr 2017! Allen Mitgliedern ging heute der neue Ulrichsbote zu. Viel Spaß beim Lesen!

 
29.12.16

Alle Jahre wieder: Jahresendinterview mit Oberbürgermeister Trümper

Folgend ein Auszug des Jahresendinterviews der Magdeburger Volksstimme zu den Themen Ulrichplatzgestaltung und Kulturhauptstadtbewerbung 2020. Um es vorweg zu nehmen: Kein Wort zur Ulrichskirche und ihrem Portal. Bürger die sich eine urbanere Innenstadt wünschen, werden wohl weiter warten müssen. Bzgl. der Kulturhauptstadtbewerbung scheint es noch um das Thema zu gehen, mit dem sich beworben werden soll. Auch hier leider kein Wort zur wichtigsten Reformationskirche der Stadt. Dabei wäre es mit St. Ulrich und Levin doch so einfach: Kulturbekenntnis mitten im Zentrum der Stadt!

 

 
24.12.16

Frohe und besinnliche Weihnachten!

Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern und Freunden der Ulrichskirche ein besinnliches und glückliches Weihnachtsfest!

 
05.12.16

Wiederaufbau des Katharinenportals - Herzlichen Glückwunsch Gebr. Schuster!

Die Magdeburger Volksstimme berichtet zu den Vorschlägen für die Wahl zum Magdeburger des Jahres 2016:

 
11.11.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 

 
10.11.16

Leserbrief aus der Magdeburger Volksstimme

 
03.11.16

Ottostadt und Unseres Herrgotts Kanzlei - Verwaltung erkennt die Zusammenhänge

Quelle: Magdeburger Volksstimme

 
31.10.16

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
31.10.16

15:17 Uhr: Andacht zum Reformationstag an der wichtigsten Reformationskirche der Stadt

Wir laden herzlich ein zur Andacht am 31.10.2016 um 15:17 Uhr am Modell der Ulrichskirche auf dem Ulrichsplatz. Im nächsten Jahr begehen wir das 500. Reformationsjubiläum, dieses Jahr also das 499.! Im Jahre 1517 reformierte Martin Luther mit seinem Thesenanschlag an die Türen der Wittenberger Schloßkirche die Kirchenwelt. Herr Pfr. i. R. Ronny Hillebrand wird die Andacht halten. Den musikalischen Rahmen bildet Blasmusik. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Folgend ein paar Eindrücke von der mit ca. 50 Teilnehmern gut besuchten Andacht:

 

 

 
27.10.16

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme

Leserbriefe in der Magdeburger Volksstimme:

   

 
22.10.16

Leserbrief aus der Magdeburger Volksstimme

 
20.10.16

Ab 14 Uhr: Ulrichskirche erneut im Stadtrat

Wir freuen uns, dass der Stadtrat am Donnerstag erneut über die Möglichkeiten der Sichtbarmachung der Ulrichskirche berät. Wir haben in der Folge der Portalrekonstruktionen in Magdeburg (Sterntor, Katharinenportal) den Vorschlag gemacht, das Ulrichsportal am alten Standort zu rekonstruieren und die Grundmauern der Kirche zu markieren. Das Erinnern an die bedeutendste Reformationskirche der Stadt würde Magdeburg beim 500. Reformationsjubiläum 2017 und bei der Kulturhauptstadtbewerbung 2020 gut zu Gesicht stehen. Die Sitzung wird um 14 Uhr beginnen. Wann dann genau dieser Antrag behandelt wird, entnehmen Sie bitte dem Tagesplan vor Ort. Es besteht die Möglichkeit, die Sitzung auf der Zuschauertribüne zu verfolgen. Folgend der interfraktionelle Antrag:

 
19.10.16

Interview mit Dr. Tobias Köppe in der Volksstimme

 

Bitte lesen Sie das Interview zur Stadtratssitzung auch unter folgendem Link:

http://www.volksstimme.de/lokal/magdeburg/ulrichskirche-kulturbekenntnis-mitten-im-Zentrum

 
15.10.16

Die Magdeburger Volksstimme berichtet

 
03.09.16

Bauen in Magdeburgs Altstadt: Bürgerdiskussion zu den Brachflächen am Uniplatz

Der Magdeburger Uniplatz am Nordende des Breiten Wegs soll bebaut werden. Die Brachfläche war einst mit wundervollen Gründerzeitbauten bebaut. Erste Pläne der geplanten Bebauung kamen über die Magdeburger Volksstimme ans Tagesslicht. Hieran hat sich erneut eine hitzige Bürgerdiskussion zum Bauen in der "Altstadt" entflammt. Wie schon bei der Ulrichskirche meldeten sich die Grünflächenfreunde zu Wort. Folgend ausgesuchte Leserbriefe aus der Volksstimme.

Uns freut sehr, dass sich nun auch etliche Bürger gegen eine austauschbare, gesichtslose Stadt wenden. Die alte Kaiserstadt Magdeburg hat mehr verdient als Gesichtslosigkeit: 

 

 
20.08.16

Kulturhauptstadtbewerbung: Magdeburg gegen Halle? Die Volksstimme berichtet.

Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. kann nicht erkennen, wie sich eine Stadt, die sich momentan selbst gegen die kleinste Erinnerungsarchitektur zur kulturhistorisch bedeutsamen Magdeburger Ulrichskirche ausspricht, eine erfolgreiche Kulturhauptstadtbewerbung abgeben will. Jetzt meldet sich der Oberbürgermeister der Stadt Halle zu Wort, der eine Bewerbung in Konkurrenz zu Magdeburg empfiehlt. Die Entrüstung hierüber in Magdeburg ist groß:

Folgend ein paar Kommentare aus Magdeburg:

 
08.08.16

Leserbriefe zum Wiederaufbau des Katharinenportals

Kommentar: Man mag seinen Augen kaum trauen. Dachte man in der Vergangenheit, dass Kontraleserbriefeschreiber aus welchem Grund auch immer die Magdeburger Ulrichskirche im Visier hatten, wird man nun eines besseren belehrt. Auch die Magdeburger Katharinenkirche bekommt ihr Fett weg. Hauptsache man kann wieder meckern und die historischen Tatsachen verdrehen. Da störten doch die Doppeltürme, an die sich heute sowieso kein Magdeburger mehr erinnern kann. Aber lesen Sie selbst, was in geschichtsbewussten Städten wie Dresden, München oder Hamburg wohl so nie in der Lokalpresse stehen würde:

Da kann man sich nur wieder freuen, dass ein Nichtmagdeburger aus Biederitz Partei ergreift für die altehrwürdige Katharinenkirche. Vielen Dank Herr Wurm!:

 
11.07.16

Otto der Große und Otto von Guericke untrennbar mit Ulrichskirche verbunden

Die Magdeburger Volksstimme berichtet (Auszug):

Kommentar: Das Kuratorium Ulrichskirche e.V. unterstützt die Ottostadtkampagne. Die Ulrichskirche ist untrennbar mit den beiden Ottos verbunden. St. Ulrich und Levin ist die Tauf-, Gemeinde- und Heiratskirche des größten Sohnes der Stadt Magdeburg: Otto von Guericke. Auch Otto der Große ist eng mit der Ulrichskirche verbunden. Otto der Große und Ulrich von Augsburg führten 955 die deutschen Stämme in die Schlacht auf dem Lechfeld bei Augsburg. Der Sieg über die Ungarn gilt als die Geburtsstunde der Deutschen. Otto und Ulrich gelten als enge Weggefährten. Beide starben 973. Ulrich und Otto zu Ehren weihten die Magdeburger ihre zweite Pfarrkirche dem Bischof von Augsburg. Eine Ottostadtkampagne ist daher nur in Zusammenhang mit der Ulrichskirche sinnvoll und möglich. Dies ist der eigentliche USP (Unique Selling Point)!

 
06.07.16

Baubeginn des Katharinenportals - Wann kommt Ulrichsportal?

Die Magdeburger Volksstimme berichtet:


Altstadt l Bauarbeiter werkeln mit Werkzeugen an einer meterhohen Holzverschalung mitten im Breiten Weg. Passanten schauen argwöhnisch auf das Geschehen und fragen sich „Noch eine Baustelle im staugeplagten Magdeburg?“ Ja, noch eine - allerdings eine mit ganz besonderem Hintergrund. Ausnahmsweise geht es mal nicht um Leitungsreparaturen oder Straßen- und Tunnelbau. Ganz im Gegenteil: Ein Stück altes Magdeburg soll wieder hergestellt werden: das Katharinenportal.
Dafür zimmern derzeit Bauarbeiter einer Wernigeröder Firma im Auftrag der Magdeburger Wohnungsbaugesellschaft Wobau eine Verschalung zusammen, in die morgen Beton gegossen werden soll. So entsteht eine Stützwand. Sie soll das stabile Grundgerüst für das künftige Katharinenportal bilden. Der Standort ist dabei ganz bewusst gewählt. Just an diesem Platz stand bis 1966 die Katharinenkirche. Kriegsbeschädigt wurde sie damals abgerissen, was bis heute ähnlich wie bei der Ulrichskirche umstritten ist. Nach dem Abriss wurde an dieser Stelle das Haus der Lehrer errichtet, das die Wobau nach langem Leerstand sanierte, 2014 wieder eröffnete und es als Hommage an die ehemalige Magdeburger Altstadtkirche in Katharinenturm umbenannte. Schritt zwei ist nun der Wiederaufbau des Katharinenportals. Der Kircheneingang konnte 1966 gerettet werden und befindet sich in zerlegten Einzelteilen auf dem Hof der Magdeburger Firma Schuster. Diese Steine sollen nun wieder zu einem Portal zusammengefügt werden.
Die im Bau befindliche Mauer am Katharinenturm wird die Steine aufnehmen und nach der Fertigstellung ein Stück Altstadt auch für die Magdeburger auferstehen lassen, die die Kirche nicht mehr aus eigenem Erleben kennen. „Wir freuen uns, dass es nun losgeht“, sagte Wobau-Geschäftsführer Peter Lackner der Volksstimme. Die Gesellschaft hat die Koordination des Wiederaufbaus übernommen.
Finanziert wird das Projekt allerdings über ein Kuratorium und Spendengelder. „71 000 Euro sind da schon zusammengekommen“, freut sich Peter Lackner. Allerdings reiche die Spendensumme noch nicht aus. Rund 200 000 Euro sind notwendig, um den Wiederaufbau zu finanzieren. „Wir hoffen deshalb, dass noch viele Magdeburger bei der Finanzierung mithelfen, gern auch mit Kleinspenden.“ Zusätzlich liegen Zusagen von Großsponsoren vor. Die Wobau hofft, den Bau spätestens bis zum Jahresende abschließen zu können, der dann auch mit einem Lichtkonzept beleuchtet wird.
Wenn die Betonstützmauer ausgehärtet ist, sollen die Steine an der Mauer angebracht werden, so dass zwar nicht die Kirche, aber zumindest ihr ehemaliger Eingang daran erinnert, was Magdeburg auch mal war: Eine Stadt voller Altstadtkirchen – und mittendrin die der Heiligen Katharina.

 

Kommentar: Wir freuen uns sehr über den Baubeginn des Katharinenportals. Gleichzeitig fragen wir uns, warum unser Vorschlag zur Errichtung des Ulrichsportals zum Lutherjubiläum 2017 vom Stadtrat nicht entschieden sondern auf eine Bürgerbefragung in der Zukunft vertagt wurde? Bürgerliches Engagement sollte doch die gleiche Förderung finden wie das Engagement der WOBAU!

 
04.07.16

Ulrichstag

Am 4. Juli wird weltweit der Ulrichstag begangen. Folgend ein Auszug zur Verehrung aus Wikipedia:

"Die religiöse Verehrung Ulrichs setzte schon kurz nach seiner Beisetzung ein. Unmittelbar nach seinem Tod wird er bereits als sanctus bezeichnet und verehrt.[5] Schon zu Lebzeiten hatte er an der Südseite der neuerbauten Afrakirche seine Grabstätte errichten lassen, die unmittelbar nach seinem Tod zu einer beliebten Wallfahrtsstätte für viele Gläubige wurde.

Sein römisch-katholischer Gedenktag ist sein Todestag, der 4. Juli (nicht gebotener Gedenktag im Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet). Im Bistum Augsburg wird dieser Tag als Hochfest begangen („Ulrichstag“). Bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 war dieser Tag auch der „Nationalfeiertag“ des Hochstifts Augsburg. Ulrich ist einer der drei Patrone der Stadt und des Bistums Augsburg. In den Alpenländern finden an diesem Tag Segnungen gegen Unwetter statt, weswegen der „Ulrichstag“ in Österreich auch „Alpensegentag“ genannt wird.

Ulrichs Gedenktag im Evangelischen Namenkalender der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ebenfalls der 4. Juli. (Zum evangelisch-lutherischen Heiligengedenken siehe Confessio Augustana, Artikel 21.)

Die Bauernregel für seinen Gedenktag lautet: Regen am Sankt-Ulrich-Tag macht die Birnen stichig mad.

Ulrich ist der Heilige der Reisenden, Wanderer, Fischer, Weber, Winzer und Sterbenden. Er wird angerufen bei schwerer Geburt, gegen Fieber, Körperschwäche, Tobsucht und Tollwut, Ratten- und Mäuseplagen, Wassergefahren und Überschwemmungen.

Die Ulrichswoche wird jährlich zu Ehren des heiligen Ulrich begangen und erinnert an die Schlacht auf dem Lechfeld im Jahr 955, bei der auf Fürbitte Ulrichs der Ansturm der „heidnischen“ Reiterheere auf das christliche Abendland abgewehrt werden konnte.[6]

Bauwerke wurden nach ihm benannt wie Ulrichskirchen oder Ulrichsbrunnen."

 
29.06.16

Leserbriefdebatte in der Magdeburger Volksstimme

 
22.06.16

17 Uhr: Vortrag über Ulrichskirche und Präsentation der Turmuhr im Jahrtausendturm

Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Kuratoriums Ulrichskirche,

wir möchten Sie im Namen des Vorstands des Kuratoriums Ulrichskirche, der Otto-von-Guericke-Gesellschaft und der MVGM auf eine tolle Veranstaltung aufmerksam machen, die Sie nicht verpassen sollten: Am 22. Juni wird die Turmuhr der Ulrichskirche an ihrem neuen Standort im Jahrtausendturm im Elbauenpark der Öffentlichkeit präsentiert. Um 17 Uhr wird der 1. stellv. Vorsitzende Herr Uwe Thal dort den Vortrag "Sakrale Bauten - Die Magdeburger Ulrichskirche" halten.Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, die Uhr sowie weitere tolle Exponate im Jahrtausendturm zu bestaunen. Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dem Vortrag begrüßen zu können.

Folgend ein paar Eindrücke von der Veranstaltung:

 

  

 

 
Treffer 1 bis 50 von 965